Schnick, Schnack, tot von Mel Wallis de Vries

Klappentext

Endlich Klassenfahrt! Alle freuen sich auf das lange Wochenende auf der Insel Vlieland. Doch dann wird die Klassenqueen ermordet aufgefunden – und schnell stellt sich heraus: So beliebt war sie gar nicht … Jeder hätte ein Motiv. Jeder ist verdächtig. Während Schülerinnen und Lehrer immer tiefer in einem Sumpf aus Lügen versinken, sammelt die Polizei fieberhaft Beweise. Dann zieht ein Sturm auf, und plötzlich ist die Insel von der Außenwelt abgeschottet. Und der Mörder lauert noch immer unter ihnen …

Erscheinungstermin:

28. Februar 2025

Seitenanzahl / Hörstunden / Sprecher*In:

288 Seiten / — / —

Verlag:

ONE Verlag / —

Originaltitel:

Klem

ISBN:

978-3-8466-0263-8

Tropes: Jugend-Thriller

Cover:

Schreibstil:

Inhalt:

Fazit:

Spice: — (Keine Bewertung – nur das Level)

Vielen Dank an den One Verlag und die Bloggerjury für das Rezensionsexemplar. Die Bereitstellung dessen, hat meine Meinung nicht beeinflusst.

Cover:

Das Cover des Taschenbuches ist sehr schön und ansprechend gestaltet! Es verleitet dazu, nachdem Buch zu greifen und dieses zu lesen! Der Farbschnitt rundet das Buch perfekt ab!

Schreibstil und Inhalt: (Dieser Abschnitt enthält leichte Spoiler)

Ein sehr kurzweiliges Buch, dass mich als Erwachsene Person auch ziemlich mit hat mit ringen hat lassen!

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der mehrteiligen Reihe der Autorin Mel Wallis de Vries. Das Hardcover dazu war bereits im Jahr 2016 erschienen. Und ich muss gestehen, dass man das auch merkt.

Viele Bezeichnungen und ganze Dialoge würde man heutzutage nicht mehr schreiben, bzw. würde das Lektorat diese streichen. Ich habe einen der neueren Jugendthriller der Autorin gelesen und empfand diesen um Längen besser! Aber was genau hat mich gestört?

Die Sprache – hauptsächlich – es gibt in diesem Buch eine recht unbeliebte Lehrerin, die sämtliche Ausdrücke, die man mehrgewichtigen Menschen entgegenbringen kann, an den Kopf geworfen bekommt. Ebenfalls der Umgang unter den Jugendlichen und deren Ausdrucksweise.

Der Fall an sich war gut – etwas verworren, durch die sehr vielen Sichten, und am Ende etwas vorhersehbar – aber an sich gut! Doch die Sprache, die vielen Ausdrücke und das ständige Bewerten von Körperformen hat mir das Lesevergnügen sehr genommen.

Fazit:

Schnick, schnack, tot war ein Buch, dass sicherlich zu überzeugen weiß. Das Leser*Innen einnimmt und vor allem jungen Leser*Innen zeigen kann, dass nicht alles immer so ist, wie es scheint. Und das gewissen Verhaltensweisen nicht ohne Folgen gelebt werden können. Doch hat mich die plumpe Sprache des Buches enttäuscht, daher kann ich nur drei Flamingos geben! Der Fall hätte auf alle Fälle vier Flamingos verdient!

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