if he had been with me von Laura Nowlin
Klappentext
Auf einer regennassen Straße soll sich Finns und Autumns Schicksal für immer entscheiden. In dem Moment, als das Auto von der Fahrbahn abkommt. Doch eigentlich beginnt Autumns und Finns Geschichte viel früher: Schon ihre Mütter sind beste Freundinnen und so wachsen sie Tür an Tür auf, verbringen jede freie Minute gemeinsam, kennen den anderen besser als sich selbst. Bis aus ihrer Freundschaft etwas anderes wird. Nur kann Autumn sich diese tiefen Gefühle nicht eingestehen. Stattdessen versucht sie, Finn zu vergessen. Doch wie soll sie das schaffen, wenn ihr Herz so verräterisch schlägt, sobald sich ihre Blicke treffen? Und wie soll sie das schaffen, wenn niemand jemals Finns Platz in ihrem Herzen einnehmen kann? Alles beginnt mit einer Freundschaft. Doch wie wird ihre Geschichte enden?
Erscheinungstermin:
14.06.2023
Seitenanzahl / Hörstunden:
400 Seiten
Verlag:
Penguin Random House
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Tropes: Friends-to-enemies-to-lovers; Coming-Out-Of-Age

Bewertung
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Cover:
Mit dem Buch hat sich der Verlag richtig viel Mühe gegeben. Das Cover ist dasselbe, wie das des Originals aus dem englisch sprachigen Raum und das finde ich toll. Auch die Haptik des Buches ist hier wunderbar gewählt, weil sie sich dieses wie samt anfühlt. Für mein Bücherregal hat sich das Buch definitiv gelohnt.
Schreibstil:
Lauras Schreibstil ist mir sehr schwer gefallen. Neben den Rezensionen auf BookTok habe ich bereits häufig gelesen, dass viele diesen locker und leicht fanden. Ich glaube, den sprachlichen Hintergrund des Stils verstanden zu haben, aber mir hat er nicht zugesagt.
Leider war mir die ganze Idee zu sehr konzipiert, um das Ende hervorzurufen. Es war mir einfach zu viel künstliches Drama, um ein gewisses Ende darzustellen. Ja, es war traurig, ja es hat mich gerührt! Aber diese Geschichte rührt glaube ich jeden…
Wenn ich ehrlich bin, empfand ich das Buch teilweise sogar langweilig.
Ja, ich verstehe den Hype – aber mir hat es leider nicht gefallen.
Inhalt:
In knappen Worten wieder gegeben – in dem Buch geht es um Autumn und Finn, die wir beim Erwachsenwerden begleiten. Die auf verschiedene Probleme, vieler Jugendlicher, treffen und auf ihre eigene Art und Weise damit umgehen – mit einem sehr dramatischen und traurigen Ausgang.
Stilistisch schön, fand ich, dass das Buch mit dem Ende mehr oder weniger beginnt, und man als Leser*In, doch erfahren möchte wie man dort hin kommt.
Wahrscheinlich war ich nicht in der richtigen Stimmung für dieses doch sehr traurige und auch schwere Buch, daher habe ich es als zäh und in die Länge gezogen empfunden.
Fazit:
Ich kann den Hype um dieses Buch definitiv verstehen und es ist ein sehr gutes Buch! Aber einfach nicht für mich!
Das Ende war einfach zu sehr konzipiert und meiner Meinung nach, völlig überspitzt dramatisch. Bitte nicht persönlich nehmen, das Buch ist wirklich gut, aber mir hat es nicht gefallen.