Vierundzwanzigsieben kochen von Tim Mälzer
Klappentext
Rezepte für den ganzen Tag
Gutes und unkompliziertes Essen rund um die Uhr!
Die eigene Küche ist kein Ort, an dem man sich verkünsteln und mit anderen messen sollte. Sie ist ein Ort, um es sich wirklich gut gehen zu lassen. Dieses Buch liefert die passenden Ideen für eine Alltagsküche, die nicht alltäglich ist. Über 100 Rezepte, die das Einfache feiern und doch besonders sind! Manche sind im Handumdrehen umgesetzt , andere benötigen etwas mehr Kochzeit und sind vielleicht eher etwas für den entspannten Feierabend. Was sie alle eint: dass sie den Aufwand wert sind. Und garantiert gelingen. In diesem Buch gibt Tim Mälzer einen Einblick, wie er zuhause kocht. Schnelle alltagstaugliche Rezepte, produktbezogen, häufig fleischarm, abwechslungsreich und umsetzbar. Klar gedachte Gerichte für die ganze Familie. Nichtsdestotrotz gibt es auch aufwändigere Rezepte. Hier gilt: Aufwand muss sich kulinarisch lohnen. Rezepte ohne Pseudokreativität, dafür aber mit Mälzer-Twist und echtem Geschmack.
Erscheinungstermin:
11.10.2023
Seitenanzahl / Hörstunden / Sprecher*In:
272 Seiten / – / –
Verlag:
Mosaik
Originaltitel:
—
Werbung

Tropes: —

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Spice: — (Keine Bewertung, nur das Level 🙂 )
Vielen Dank an das Team.Bloggerportal und dem Mosaik Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!
Cover:
Mich hat das Buch von Tim Mälzer bereits in der Vorschau für unsere Buchhandlung sehr angesprochen. Umso habe ich mich über das Rezensionsexemplar von dem Team.Bloggerportal gefreut! Ich finde das Kochbuch einfach ansprechend und, als absolut nicht kochen könnende Person, zum Kochen animierend. Das bunte und kreative Design lädt ein, dass Buch zu öffnen und einfach los zu legen.
Schreibstil und Inhalt:
Das Buch ist unterteilt in verschiedene Kapitel. Beginnend mit einer Einleitung von Tim Mälzer, dann über die unterschiedlichen Kocharten (Frühstück, Belegte Brote, Grüne Kiste, Pasta, Suppen & Eintöpfe, Kartoffeln, Fisch, Fleisch und Süßes & Dessert) und einem mehrseitigen Teil, indem Tim über sein Leben erzählt.
Sobald ich das erste Gericht aufgeschlagen hatte, musste ich wirklich schmunzeln, denn der Mett-Igel ist jetzt nicht ein Gericht, dass ich vierundzwanzig / Sieben kochen würde 🙂 Nachgekocht aus dem Kapitel Frühstück haben wir das „Japanische Frühstück“ (als Abendessen) und es war für mich wirklich gut umsetzbar. Und ich bin wirklich alles andere als talentiert in der Küche.
Die Gerichte sind alle mit wenigen Zutaten – vor allem keine esoterischen Zutaten, die man nach einmal benutzen nach drei Jahren wegwirft – gekocht und wirklich lecker. Viele Zutaten hat ein gut ausgestatteter Haushalt daheim.
Als ein großer Nudelliebhaber war die Spinatlasagne als auch die Spaghetti Carbonara das Highlight in meiner kleinen Familie. Sicherlich werden wir nach viel öfter nach diesem Buch greifen – ich freue mich darauf 🙂
Fazit:
Ich empfehle jeder Person das Kochbuch, die noch nicht viel Erfahrung, oder nicht bereits ein großes Repertoire an Rezepten zu Hause hat. Mir, mit meinen 33 Jahren, hat das Kochbuch weitergeholfen, da es reduziert ist und einfach und schnelle Rezepte bietet. Besonders gefreut habe ich mich über das ein oder andere asiatisch angehauchte Gericht.
Das Buch ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch inhaltlich wirklich wertvoll und hilfreich.