Das Versprechen eines Sommertags von Elena Sonnberg

Klappentext

Warmherzig und wunderschön – der neue Sommerroman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Elena Sonnberg!

Ein Sommer auf Mallorca, eine unvergessene Liebe und ein Versprechen, das alles verändert …


Seit ihrer Jugend liebt Isabelle die Urlaube auf der Trauminsel Mallorca, wo ihre Eltern eine Finca besitzen. Aber diesem Sommer sieht sie mit gemischten Gefühlen entgegen: Ihre Ehe steckt in der Krise, das Familienleben mit zwei Kindern ist chaotisch, und dann steht auch noch die große Feier zur goldenen Hochzeit ihrer Eltern an. Ihnen zuliebe versucht Isabelle, sich nichts anmerken zu lassen und die Zeit auf der Insel zu genießen – die traumhaften Strände, das glitzernde Meer, das warme Leuchten der Sonne. Doch dann bringt ihr Bruder überraschend einen alten Freund mit: Ben, mit dem Isabelle vor fünfzehn Jahren den schönsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Und den sie insgeheim nie vergessen konnte …

Erscheinungstermin:

21. Mai 2025

Seitenanzahl / Hörstunden / Sprecher*In:

448 Seiten / — / —

Verlag:

Goldmann || —

Originaltitel:

—

ISBN:

978-3-442-49561-0

Tropes: —

Cover: (fließt nicht in die Bewertung ein)

Schreibstil:

Inhalt:

Fazit:

Spice: — (Keine Bewertung – nur das Level)

„Loslassen. Das kann ich. Das konnte ich mal. Das konnte ich mal einen ganzen Sommer lang.“

Das Versprechen eines Sommertags von Elena Sonnberg

Cover:

Das Cover ist für die Zielgruppe als auch einen Sommerroman perfekt gewählt. Es strahlt Wärme aus und man hat richtig Lust damit zu beginnen.

„Seine Hand hält meine umschlossen, als wäre er der Anker, der verhindert, dass ich von der Strömung hinaus aufs offene Meer gezogen werde.“

Das Versprechen eines Sommertags von Elena Sonnberg

Schreibstil & Inhalt: (leichte Spoiler enthalten)

Isabelle reist mit ihrem Mann Stefan und ihren beiden Kindern nach Mallorca, um die goldene Hochzeit ihrer Eltern zu feiern. Was nach einem harmonischen Sommer klingt, ist in Wahrheit der Versuch, das letzte bisschen Gemeinsames aufrechtzuerhalten – denn zwischen ihr und Stefan ist längst etwas verloren gegangen. Dort trifft sie auf Ben. Ein Mann, mit dem sie vor vielen Jahren einen Sommer geteilt hat – und der noch immer in ihr nachhallt. Zwischen alten Erinnerungen, neuen Blicken und der Frage, wie viel man im Leben einfach hinnimmt, beginnt Isabelle, sich wieder zu spüren. Vielleicht geht es gar nicht um das Zurück – sondern darum, was möglich wird, wenn man sich selbst wieder wichtig nimmt.

Isabelle steht im Mittelpunkt – nicht durch große Entscheidungen, sondern durch all das, was in ihr passiert. Sie hat lange funktioniert, war Mutter, Partnerin, Tochter – und merkt nun, wie wenig Platz sie sich selbst gelassen hat.
Ihre Entwicklung war langsam und ruhig aber dafür umso stärker am Ende!
Stefan ist dabei kein klassischer Gegenspieler. Eher jemand, der sich entfernt hat, ohne es zu merken. Man spürt, dass er nicht verletzen will – aber dass er sich und Isabelle nicht mehr zusammen sieht.
Ben tritt unerwartet in ihr Leben – und hilft Isabelle in ihrer Reise. Er verlangt nichts von ihr, sondern ist einfach für sie da. Ihre Gespräche sind ehrlich, offen und haben das Buch so unfassbar schön gemacht. Vor allem da man an ihnen die Veränderung in Isablle so schön wiederfindet.

Elena Sonnbergs alias Adriana Popescus Schreibstil ist einfach wieder schön! Die Dialoge so echt, ins Herz gehend und einnehmend. Das Setting ist nicht nur der Ort des Geschehens sondern auch Teil der Geschichte. Einfach ein wunderschöner Stil, das mich diese Buch – obwohl es gar nicht mein Genre ist – einfach lesen musste. Adrianas Stil ist ruhig, lässt viel Raum zum selbst nachdenken und geht einem direkt ins Herz. Ich habe es sehr gemocht und musste auch die ein oder andere Träne vergießen.

Ein Buch für alle, die sich vielleicht schon einmal gefragt haben, wo sie selbst geblieben sind.
Für Leser*innen, die Lust auf eine Geschichte haben, die nicht auf die große Veränderung setzt – sondern auf das langsame Wiederfinden.
Trigger: emotionale Überforderung, Rollenbilder in Familie und Partnerschaft, Trennung – ruhig und sensibel erzählt.

„Ben aber sorgt jetzt wie damals für ein Lächeln auf meinen Lippen, weil ich durch ihn wieder an die fünfundzwanzigjährige Isabelle denke.“

Das Versprechen eines Sommertags von Elena Sonnberg

Fazit:

Das Versprechen eines Sommertags hat mich komplett überzeugt. Hier werden wichtige Dinge ganz liebevoll und trotzdem in ihrer Klarheit besprochen und dabei auf allzu viel Drama verzichtet. Ich mochte Isabelles Entwicklung und wofür sie sich am Ende entschieden hat. Ihre Geschichte hat gezeigt, wie leicht man sich im Alltag verlieren kann – und wie man Schritt für Schritt wieder zu sich finden kann.

🦩🦩🦩🦩 🦩 – Ein Buch, das durch seine ruhige Erzählweise zeigt, wie viel in den kleinen Momenten steckt.

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