Mit kalter Hand – Ein Rechtsmedizinischer Thriller von Michael Tsokos
Klappentext
Sabine Yao muss diesmal ihre rechtsmedizinische Expertise in der Sonderkommission um Profiler Milan Hasanović einbringen, die die Ermittlungen zum »Pferderipper von Lübars« übernommen hat. Die Befürchtung, dass der brutale Täter früher oder später von Tieren auf Menschen umschwenkt, ist mehr als begründet.
Noch von allen unbemerkt, plant ein online-süchtiger Mann in einer schäbigen Pankower Einzimmerwohnung, seine barbarischen Fantasien erneut in die Wirklichkeit umzusetzen. Auf einer Erotik-Plattform für Männer bahnt er eine Verabredung für ein tödliches Rendezvous mit seinem nächsten Opfer an. Zeitgleich werden an verschiedenen Orten über Berlin verteilt Leichenteile gefunden.
Sabine Yao muss immer tiefer in die düsteren Gefilde der menschlichen Seele hinabsteigen, um die labyrinthischen Abgründe einer kranken Psyche ergründen zu können …
Erscheinungstermin:
01. September 2025
Seitenanzahl / Hörstunden / Sprecher*In:
352 Seiten || 9 Stunden und 57 Minuten || Sabina Godec
Verlag:
Knaur || Audible Studios
Originaltitel:
—
ISBN:
978-3-426-56095-2

Tropes: Thriller

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Spice:— (Keine Bewertung – nur das Level)
Schreibstil & Inhalt: (leichte Spoiler enthalten)
Als großer Fan des True Crime Podcasts von Tsokos liebe ich es sehr ab und an in die Bücher des Rechtsmediziners abzutauchen!
Die Reihe rund um Sabine Yao konnte mich immer gut abholen, auch wenn es mir dieser Band etwas schwer gemacht hat! Der Einstieg ist super! Spannend, brutal und man ist mitten im Geschehen! Doch irgendwie blieb es danach erstaunlicherweise ruhig…und für mich hat sich nie so recht eine Spannung aufgebaut…
Vor allen die Soko Ross fiel mir als, Pferdemädchen durch und durch, schwer und als die Tochter eines Polizisten ist es immer unangenehm zu wissen, dass so was alltäglich passiert. Schön fand ich das einbinden ein paar True Crime Fälle die mir bekannt waren. Was Tsokos irgendwie gut kann, ist das ich trotz allem, obwohl ich einen Thriller lese, eine gute Bindung zu den Figuren aufbauen kann…Ich denke dass liegt an den manchmal doch trockenen Galgenhumor 🙂
Ein Punkt den ich sowohl positiv als auch negativ finde, waren die sehr ausführlichen Beschreibungen während der Autopsien. Es ist schön ein wenig in dieses grandiose Hirn hineinzusehen, welches Tsokos hat, aber trotzdem war es mir dann ab und an doch etwas zu viel und ich musste es überspringen…
Fazit:
Mit kalter Hand von Michael Tsokos war ein gutes Buch, dass ich gerne als ein weiterer Teil der Reihe gelesen habe. Trotzdem glaube ich, dass ich danach die Reihe nicht weiter verfolgen werde, da mich das Buch mit den Pferdethema etwas verloren hat.
🦩🦩🦩,5 – Für ein sehr detailreiches Buch, dass sicherlich gefallen kann, mir aber einerseits zu langatmig und auf der anderen Seite wieder zu brutal war.