Klappentext
Willkommen auf der Silver Pines Ranch! Genieße die Aussicht auf die idyllische Landschaft – oder doch lieber auf die sexy Cowboys? Der BookTok-Hit endlich auf Deutsch!
CeCe Ashby kehrt nach einer harten Trennung nach Laurel Creek in Kentucky zurück. Auf der Silver Pines Ranch ihrer Familie möchte sie Kraft tanken und sich endlich mal ganz auf sich selbst konzentrieren. Sie wird aber schnell von Nash Carter abgelenkt, dem Ex-Eishockeyspieler, Frauenheld und besten Freund ihrer Brüder. Er packt als »Teilzeit-Cowboy« oft auf der Ranch an, und bei CeCes und seinen Begegnungen knistert es gewaltig! Nur darf das niemand wissen, schon gar nicht die Ashby-Söhne, für die Playboy Nash wie ein Bruder ist und die ihre kleine Schwester stets beschützen wollen …
Erscheinungstermin:
10. September 2025
Seitenanzahl / Hörstunden / Sprecher*In:
416 Seiten || 10 Stunden und 11 Minuten || Emma Wagner und Stefan Kohlmann
Verlag:
Blush (Blanvalet) || Random House Audio
Originaltitel:
Holding The Reins (Silver Pines Ranch 1)
ISBN:
978-3-7341-1481-6

Tropes: Spicy Sportromance; Forbidden Love; Brother´s Best Friend

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Inhalt:![]()
Fazit:![]()
Spice:
(Keine Bewertung – nur das Level)
Schreibstil & Inhalt: (leichte Spoiler enthalten)
Auf die Cowboy-Reihe bin ich damals über TikTok aufmerksam geworden und wollte sie dann unbedingt lesen. Als ich den ersten Band begonnen habe, musste ich aber merken, dass es mir zu dem Zeitpunkt einfach nicht lag. Jetzt, eine ganze Zeit später, habe ich es als Hörbuch gehört und bin leider immer noch nicht so begeistert – aber gehen wir erst einmal rein. 🙂
Wir treffen auf CeCe und Nash, beides Figuren, die deutlich mehr Tiefe verdient hätten und dann wirklich zwei sehr starke Protagonist:innen hätten werden können. Ich weiß, die Reihe ist eher spicy und auch so beworben, und das ist auch alles schön und gut. Aber für mich hatte das Buch absolut das Potenzial, noch ein bisschen intensiver werden zu können. Und dann hätte es von mir auch definitiv mehr Flamingos bekommen.
Die Geschichte rund um CeCe und Nash hat ein tolles Setting. Wir haben eine Ranch, Eishockey, Pferde und für mich gefühlt eine richtig schöne Südstaaten-Atmosphäre. Und was die Autorin wieder geschafft hat – obwohl ich das Buch nicht absolut gefeiert habe: Ich will weiterlesen. 🙂 Die Figuren, die eingeführt wurden, habe ich irgendwie doch direkt ins Herz geschlossen und würde gerne ihre eigenen Geschichten lesen.
Das Buch hat sehr viel Spice und sehr expliziten Spice. Am Anfang fand ich das noch ganz gut, aber irgendwann wurde es mir persönlich einfach zu viel. Weil die Gefühle und die tiefere Ebene zwischen den beiden dadurch leider etwas verloren gegangen sind. Und weil mir das persönlich einfach nicht so liegt.
Mein größter Punkt war hier aber, dass wichtige Themen beziehungsweise mentale Gesundheit einfach so eingeworfen werden, ohne wirklich aufgegriffen zu werden. Zum Beispiel Nashs Albträume oder auch die krasse Übergriffigkeit von Andrew CeCe gegenüber. Das war eigentlich mein größter Kritikpunkt.
Aber – und das ist mir wichtig – ich verstehe, warum man die Bücher liebt. Sie haben mich ja auch irgendwie in ihren Bann gezogen und ich möchte unbedingt auch noch die nächsten Bände lesen, weil Paisley Hope es eben doch geschafft hat, mich abzuholen.
Fazit:
Holding the Reins von Paisley Hope hätte ich sehr gerne lieben wollen, weil das Setting einfach alles dafür hergegeben hat. Es ist definitiv ordentlich spicy und dabei auch schon etwas fetischlastig. Und vor allem zum Ende hin hatte ich das Gefühl, dass kaum noch Handlung da war, sondern fast nur noch reine Erotik.
🦩🦩🦩 – Für ein Buch, das mich nicht vollkommen überzeugen konnte, aber trotzdem irgendwie Spaß gemacht hat.